Die Reise geht weiter…..

Nun geht es ins Zarenreich

Von Tallin geht die Fahrt, mit viel, viel Gegend, weiter zur russischen Grenze. Ein absolutes Erlebnis ist der Grenzübertritt. In der Grenzstadt Narva ist man mit 3 – 4 Std Aufenthalt schon bei den „Schnellsten“. Aber immerhin, da muss man eben durch, ein „Checkpoint nach dem anderen“, Kontrolle, Kontrolle….

Kurz nach der Grenze steigt der „Guide“ zu (man wird ab jetzt nicht mehr aus den Augen gelassen) und erklärt auf der Fahrt bis St. Peteresburg einiges über Geschichte, Land und Leute. Wenn da, bei der Einfahrt nach St. Petersburg, nicht noch einige „Betonbunker“ aus früherer Zeit zu sehen wären, wähnt man sich in einer europäischen Metropole. Ob Autobahn, Hochhäuser oder Parks, alles vom Feinsten.

Da die frühere Hauptstadt Russlands St. Petersburg auf 42 Inseln (Venedig des Nordens) in einem ehemaligen Sumpfgebiet errichtet wurde und nahezu alle Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus gesehen werden können, bietet sich eine Besichtigungstour auf der Newa mit einem Schiff regelrecht an. Vorbei an der Eremitage (mehr dazu klick HIER), der Admiralität, der Auferstehungskirche über Isaakkathedrale bis hin zum Panzerkreuzer „Aurora“, von dem der Startschuss mit der Bugkanone für die Oktoberrevolution am 25. Oktober 1917 abgegeben wurde, sind das nur einige Highlights von St. Petersburg.

Der Newski Prospekt, die Prachtstraße und Einkaufsmeile schlechthin, lässt keine Wünsche offen. Würde man nicht ab und zu kyrillische Schriftzeichen sehen, man glaubt, man ist in Berlin, Paris, oder einer anderen Großstadt Europas.

In der nächsten Folge machen wir einen Abstecher nach Moskau.

Vorort von St. Petersburg
Die Eremitage
Die Admiralität
Der Panzerkreuzer Aurora
Sonnenaufgang in St. Petersburg über der Newa